Wie können Feuerwachen mit begrenzten Ressourcen Einsatzpläne erstellen und eine effektive Brandbekämpfung an geschützten Standorten sicherstellen?

Die Grundausbildung an der Feuerwehrakademie kann spannend, aber auch überwältigend sein. Die Themen sind vielfältig, die Auszubildenden müssen viel lernen und aufnehmen. Joseph L. Kitchen, Fire Chief der Feuerwehr in der US-amerikanischen Gemeinde Bath (Lima im Bundesstaat Ohio) erklärt: „Wer in Ohio eine zertifizierte Ausbildung für die Berufsfeuerwehr (Firefighter II) ablegen möchte, muss 240 Stunden Schulung absolvieren, darunter praktische Übungen und theoretische Einheiten.“ Trotz des umfangreichen Schulungsprogramms werden jedoch nicht alle Themen abgedeckt. Automatische Sprinkleranlagen stellen hierfür ein gutes Beispiel dar. Kitchen führt weiter aus: „In diesen 240 Stunden ist lediglich eine Einheit zu Sprinkleranlagen enthalten, die allerdings nur die Grundlagen behandelt: Welche Aspekte müssen hinsichtlich der Feuerwehranschlüsse beachtet werden? Was ist eine Steigleitung? Was machen Sprinkler? Der Inhalt der Einheit ist gut. Aber es wird nicht behandelt, wie die Brandbekämpfung in einem gesprinklerten Gebäude erfolgt, nachdem die Sprinkleranlage ausgelöst wurde, wie mit der Sprinkleranlage umzugehen ist und wie der Löscheinsatz unter Einbeziehung der Sprinkleranlage koordiniert werden sollte. Deshalb haben wir auf unserer Feuerwache eingeführt, dass das gesamte Personal die Module des FM Online-Schulungsprogramms für Feuerwehren durcharbeiten muss. Zunächst ist die Prüfung für das Zertifikat des Kurses „Brandbekämpfung in gesprinklerten Gebäuden“ abzulegen. So schließen wir die Lücken, die in der Grundausbildung zu Sprinkleranlagen an der Akademie nicht vermittelt werden.“
Chief Kitchen ist der Meinung, es sei nicht ausreichend, die mechanische Funktionsweise von Sprinklern zu kennen. Das Personal müsse außerdem wissen, mit welchem Ziel eine Sprinkleranlage im Brandfall aktiviert wird. „Wir versuchen, das Gebäude zu retten, nicht die Belegung. Die Belegung, die sich innerhalb der Wirkfläche der Sprinkleranlage befindet, wird nass. Aber wenn die Anlage entsprechend ausgelegt wurde und ordnungsgemäß funktioniert, hilft uns das bei der Rettung des Gebäudes. Und der Gebäudeverlust stellt das größte Risiko dar“, so Kitchen. Manchmal möchten Eigentums- oder Managementparteien des Gebäudes die Sprinkler frühzeitig abschalten. Dies birgt jedoch ein großes Risiko. „Die Anlage ist für die Rettung des Gebäudes ausgelegt und sie sollte entsprechend eingesetzt werden. Damit es im Ernstfall nicht zu Konflikten mit den Verantwortlichen am Standort kommt, sollten wir bereits vor Eintreten eines Notfalls mit ihnen zusammenarbeiten. Wir müssen die Unternehmen in unserem Einsatzgebiet kennen, d. h. uns mit Eigentums- oder Managementparteien zusammensetzen, eine Begehung durchführen, um den Geschäftsbetrieb und die Prozesse kennenzulernen, Fragen zu Gefahren und den Gebäudesystemen stellen, Informationen zu Zugängen, z. B. Schlüsselcodes für Tore, einholen und gemeinsam einen Einsatzplan ausarbeiten. Nachdem wir eine derartige Beziehung aufgebaut haben, können wir einen entsprechenden Einsatzplan formulieren, einzelne Phasen anhand des Plans einüben und auch benachbarte Feuerwehren in die Übungen einbeziehen. Wenn es dann einen Alarm gibt und man es mit bekannten Gesichtern am Einsatzort zu tun hat, macht das einen großen Unterschied.“

Anhand der gesammelten Informationen zu einem Standort sollte ein detaillierter Einsatzplan für den Brand- oder Notfall am Standort ausgearbeitet werden. Chief Kitchen betont, dass es dabei nicht ausschließlich um Brände geht. Bei seiner Feuerwache gehen auch Anrufe zu medizinischen Notfällen oder Arbeitsunfällen an großen Standorten ein. In diesen Fällen sind Kenntnisse über den Zugang zum Standort sowie zu den Betriebsabläufen unerlässlich. Bei diesen Einsätzen können auch kleine Fehler wertvolle Zeit kosten, z. B. wenn die falsche Standortzufahrt genutzt wird. Deshalb legt seine Feuerwehr großen Wert auf die Einsatzplanung. Übungen und Software unterstützen bei Einsätzen an Standorten mit großen Risiken mit entsprechenden Tools, Kenntnissen und einer Zeitplanung. Für Chief Kitchen ist die Einsatzplanung folglich ein essenzieller Teil der Arbeit von Feuerwehrleuten – die eben nicht nur aus dem Löschen von Bränden besteht. „Wir sind eine Stadt mit weniger als 10.000 Einwohnern, haben aber ein riesiges Gewerbegebiet. Ich glaube, wir sind mittlerweile gut vorbereitet, aber viele andere kleinere Gemeinden stehen noch vor der Herausforderung, sich darauf einzustellen, dass Unternehmen viele Gewerbeaktivitäten wie Lagerhaltung, Güterverkehr und Fertigung in vorstädtische oder ländliche Gegenden verlegen“, so Chief Kitchen. „Bei uns gibt es eine Reihe von Industrieunternehmen, z. B. ein Montagewerk für Automotoren sowie eine Fertigungsstätte auf einer Fläche von ungefähr 130.000 Quadratmetern, in der Waschmittel in Kunststoffflaschen hergestellt und Kartons gestapelt werden – so weit das Auge reicht. Hier werden automatisierte Regalsysteme und automatisch gesteuerte Gabelstapler eingesetzt. Keine Feuerwehr sollte hier ohne vorherige Einsatzplanung und entsprechende Übung einen Einsatz vornehmen.“
Kitchen ist sich bewusst, dass dies für viele Feuerwehren eine große Herausforderung darstellt, insbesondere für kleine, ländliche und freiwillige Feuerwehren mit begrenzten Ressourcen und Personal. „Ich kann die Fire Chiefs sehr gut verstehen, wenn sie sich fragen, wie sie für all diese Standorte Einsatzpläne erstellen sollen. Schließlich sind sie tagtäglich mit Personal- und Ressourcenmangel konfrontiert“, erklärt Kitchen verständnisvoll. „Bei uns war es ja nicht anders. Ein Großteil unseres Personals arbeitet in Teilzeit, wir haben nur wenige Vollzeitkräfte. Die Budgets wurden nicht genehmigt. Auch wir haben Personalmangel. Unsere Ausrüstung ist nicht auf dem neuesten Stand und andere moderne Erweiterungen gibt es bei uns auch nicht. Ich rate allen leitenden Feuerwehrkräften: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Sucht euch ein oder zwei kleine Themen aus, die ihr bewältigen könnt, und freut euch über kleine Fortschritte. Selbst wenn ihr nur einen Einsatzplan alle zwei Monate erstellt, habt ihr am Ende des Jahres sechs Einsatzpläne mehr als vorher.“
Chief Kitchen erklärt, wie Feuerwehren mit begrenzten Ressourcen Fortschritte erzielen können:
Zunächst sollten die Schulungen absolviert werden. Hierfür ist es empfehlenswert, das gesamte Personal über die Gruppenanmeldung am FM Online-Schulungsprogramm für Feuerwehren zu registrieren. Dann sollten alle Mitglieder der Wache innerhalb eines angemessenen vorgegebenen Zeitraums die FM Schulungsmodule absolvieren. „Nach dem Abschließen der FM Module wissen die Einsatzkräfte zwar nicht alles über Einsatzplanung und automatische Sprinkleranlagen – aber sie haben ein viel größeres Wissen als vorher. Und: Sie lernen vor allem praktische Dinge, die sie sofort anwenden können“, erklärt er.
FBei der Einsatzplanung sollten die Standorte mit den größten Gefahren, den höchsten Risiken für Leib und Leben oder der höchsten potenziellen Gefährdung mit Blick auf die Existenzsicherung innerhalb der Gemeinde priorisiert werden. EAuch wenn im ersten Schritt nur eine Vorstellung oder ein Anruf in den entsprechenden Unternehmen erfolgt, um ein Treffen zu vereinbaren – dieses Vorgehen bringt den Ball ins Rollen. Ganz wichtig: Denken Sie nicht ständig daran, wie viele Standorte noch abgearbeitet werden müssen. Jeder fertiggestellte Einsatzplan ist einer weniger.
Ein Einsatzplan kann einfach und mit wenig Technik erstellt werden. Natürlich hilft eine Software bei der Einsatzplanung, sie kostet allerdings auch Einiges. Ein einfacher Ordner, der mit der Ausrüstung für Einsätze aufbewahrt wird, kann als erster Schritt ausreichend sein.
Die Einsatzleitung sollte befugt sein, die Einsatzplanung mit ihren Trupps auszuarbeiten (dezentralisiertes Modell). „Manchmal kommt die vorbereitende Einsatzplanung zu kurz, weil wir einfach schon mit den Notfällen ausgelastet sind“, so Kitchen. „Wir sind es nicht gewohnt, proaktiv zu agieren. Wenn die Ressourcen knapp sind, kann die Einsatzplanung schlicht hinten runterfallen. Dann heißt es: kreativ werden. Man kann Standorte auf Schichten verteilen und Löschgruppen an die einzelnen Standorte schicken. Das FM Zertifikat Vorausplanung für Feuerwehren ist hervorragend und auf jeden Fall eine große Hilfe für Trupps bei der Einsatzplanung.“
Eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen empfiehlt sich in jedem Fall. Unternehmen können einige Aufgaben erledigen, damit Feuerwehren mehr Kenntnisse über den Standort erhalten. Es sollte eine E-Mail mit einer Checkliste zu grundlegenden Informationen zum Standort, z. B. eine Erläuterung des Geschäftsbetriebs, ein Standortplan, Zugangsinformationen für Tore sowie Angaben zu Brandschutzanlagen, an den Standort gesendet werden.
Aufbau einer Beziehung mit den Eigentums- und Nutzparteien des Standorts. Eigentums- und Nutzparteien reagieren manchmal zuerst etwas zögerlich, da sie denken, dass Feuerwehren ihren Standort besuchen, um die Durchsetzung von Vorschriften zu überprüfen. Aber das lässt sich schnell ausräumen und in der Regel sind sie schnell von einer Zusammenarbeit überzeugt. Kitchen rät: „Wenn mir bei einem Besuch zur Einsatzplanung auffällt, dass eine Kaffeemaschine mit einem Verlängerungskabel eingestöpselt ist, dann erwähne ich das erstmal nicht. Hier würde ich direkt das falsches Signal senden. Das Thema kann ich später auf den Tisch bringen und dabei höflich Ratschläge vermitteln, wie die Sicherheit optimiert und Vorschriften eingehalten werden können.“
Mit Unternehmen in Verbindung bleiben. Eigentums- und Nutzparteien sowie Belegungen können sich ändern. Wenn die Gemeindeverwaltung die Feuerwehr nicht über diese Änderungen informiert, kann der vorhandene Einsatzplan hinfällig werden. Kitchen erinnert sich an einen Standort, an dem Hundefutter gelagert wurde, als der erste Einsatzplan erstellt wurde. Bei einem Folgebesuch kam heraus, dass an diesem Standort mittlerweile Reifen verwahrt wurden. „Das war natürlich eine ganz erhebliche Änderung der Nutzung und damit auch der Risiken“, erinnert sich Kitchen. „Und die Brandunterdrückungsanlage war nicht für Reifen ausgelegt. Besteht aber eine Beziehung zu den Eigentums- und Nutzparteien, ist es wahrscheinlicher, dass sie die Feuerwehr vorher informieren – oder sie findet die Änderung beim nächsten regulären Besuch vor. Letzteres ist unverzichtbar. Vor Ort kann die Feuerwehr dann erklären, welche Probleme eine Nutzungsänderung mit sich bringen kann und so den Katastrophenfall verhindern.“
Chief Kitchen hat noch einen Ratschlag für Feuerwehren mit knappen Ressourcen: „Brandschutzanlagen sind ein Partner der Feuerwehr, weil sie die Brandunterdrückung bereits bewältigen. Die grundlegenden Aktionen lassen sich mit wenig Personal und den vorhandenen Ressourcen beim ersten Eintreffen ausführen: Überprüfen Sie die Brandmeldezentrale. Bestätigen Sie, dass ein Brand ausgebrochen ist und melden Sie, wo er sich befindet. Bestätigen Sie, dass die Sprinkler entsprechend ihrer Auslegung Wasser beaufschlagen und dies für die Belegung und Innenausstattung risikogerecht erfolgt. Bestätigen Sie, dass die Wasserversorgung der Sprinkleranlage ausreichend ist und schließen Sie Schläuche an die Feuerwehreinspeisung an. Beauftragen Sie eine Person mit der Überwachung der Hauptarmatur. Stationieren Sie eine Person zur Überwachung der Pumpe. Lassen Sie die Sprinkler laufen! Dann ist in der Regel ausreichend Zeit, um einen Plan auszuarbeiten und Personal zuzuweisen, damit das Feuer erfolgreich eingedämmt und unterdrückt werden kann.“
Laut Kitchen gibt es in der US-Industrie zahlreiche große Gebäude mit individuellen Gefahren. Das können z. B. Lagerhäuser für Elektrogeräte, Standorte zur Energieerzeugung, Mineralverarbeitung oder Fertigungslinien sein. Kitchen betont: „Löschangriffe bei Bränden und anderen Vorfällen an diesen Standorten unterscheiden sich sehr von einem ,normalen‘ Einsatz bei einem Hausbrand. Wir können Gewerbe- und Industriestandorte nicht einfach ignorieren. Dann ist die Katastrophe vorprogrammiert. Solche Ereignisse treten zwar selten auf, aber die Risiken sind sehr hoch. Und wenn einer dieser Standorte verloren geht – selbst wenn es keine Verletzen gibt – sind die Auswirkungen auf die Gemeinde in Bezug auf die Wirtschaft und Arbeitsplätze viel schwerwiegender als beim Verlust eines Gebäudes. Deshalb müssen wir unbedingt Einsatzpläne für diese Gewerbestandorte erstellen und einüben. Standortpläne, Gebäudekonstruktionen, Angaben zum Betrieb, zur Belegung und zu den Waren sollten vor einem Einsatz oder Notfall bekannt sein.“
Chief Kitchen spricht aus Erfahrung, wenn er die Vorteile des FM Online-Schulungsprogramms für Feuerwehren betont: Seine Feuerwache profitiert bereits davon. Er ist überzeugt, dass das gesamte Personal diese Schulungen absolvieren sollte, selbst wenn keine Industriestandorte oder dicht bebaute Gewerbegebiete im Einsatzgebiet vorhanden sind. In jeder Gemeinde gibt es Schulen, Krankenhäuser, Einkaufszentren, Restaurants und andere öffentliche Gebäude. Die FM Module können auch hier angewendet werden. „Wenn Sie Ihre Vorgesetzten von den Vorteilen des FM Online-Schulungsprogramms für Feuerwehren überzeugen möchten, können Sie sich gerne auf mich berufen“, so Kitchen. „FM ist führend bei der technischen Beratung und Forschung, insbesondere bei der Verwendung von Brandschutzanlagen in Gewerbe- und Industriegebäuden. Bei der Zusammenstellung der Schulungen setzt FM auf wissenschaftliche Erkenntnisse, Engineering und Technologie in Verbindung mit realen Anwendungen sowie Zusammenarbeit mit Feuerwehren weltweit. Die Module enthalten das Wissen aus den Forschungseinrichtungen von FM sowie unternehmenseigene Erfahrungen aus den USA, Kanada, Deutschland, Australien und weiteren Ländern. Warum sollten Feuerwehren diese kostenlos verfügbaren Module also nicht nutzen, um Schulungslücken in Bezug auf Sprinkleranlagen zu schließen? Warum sollten sie sich die Möglichkeit entgehen lassen, ihr Personal in der Funktionsweise von Sprinkleranlagen und dem Erstellen eines Einsatzplans zu schulen? Ihren Einsatzkräften beizubringen, wie sie Sprinkleranlagen bei einem Einsatz an einem sprinklergeschützten Standort zu ihrem Vorteil nutzen können? Die Schulung ist kompakt, professionell, gut aufbereitet und bietet Inhalte, die an der Akademie nicht behandelt werden. Zudem ist sie kostenlos. Ich sehe keinen Grund dafür, das Angebot nicht anzunehmen.“
Chief Joseph L. Kitchen
Joseph L. Kitchen, OFC, ist Fire Chief der Feuerwehr der US-amerikanischen Gemeinde Bath. 1990 trat er als Freiwilliger in die Feuerwehr ein. Er diente sechs Jahre als Lieutenant und wurde im April 2002 zum Fire Chief befördert. Chief Kitchen besitzt mehrere Zertifikate, darunter Level II Firefighter, Fire Officer III, Rettungssanitäter, Brandermittler, Brandschutzinspektor, ACLS, PALS, GEMS, PHTLS und PEARS. Außerdem ist er HAZMAT/Weapons of Mass Destruction Technician, Assistent in der Feuerwehrausbildung und EMS-Ausbilder bei Weiterbildungen. Chief Kitchen ist Absolvent der Bath High School, des Apollo Career Center Public Safety Program und Rhodes State College. Er verfügt über Abschlüsse in Emergency Medical Services und Technical Studies/Fire Science. Aufgrund seines Hintergrunds und seiner Erfahrungen bei Löschangriffen in Industriebetrieben, bei der Planung sowie bei Notfalleinsätzen arbeitet Chief Kitchen eng mit großen Unternehmen wie Ford Motor Company, Procter & Gamble, Dana Corporation, PPG/Meto-Kote Corp., Nickles Bakery, United States Plastics und Nelson Packaging Co zusammen. Zudem ist der President der Ohio Fire Chiefs’ Association. Chief Kitchen ist außerdem Mitglied des FM Fire Service Advisory Boards.
Chief Kitchen arbeitet ehrenamtlich für den Lima Rotary Club, die Salvation Army, die West Ohio Food Bank und die Allen County Safe Community Coalition sowie für das Health Department Emergency Preparedness Committee. Er hält Vorträge zu Leitung, Karriere und Entscheidungsfindung vor Schul- sowie Studierendengruppen aus Bath und schult Personal von Feuerwehr und Ausbildungseinrichtungen in der Vorbereitung auf Notfälle und im Brandschutz. Chief Kitchen hat mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter „Fire Officer of the Year“ vom Ohio Department of Public Safety, Rhodes State College „Outstanding Alumni Award“ sowie den „Lifetime Achievement Award“ vom Lima Memorial Health System. Chief Kitchen lebt in Bath. Er besucht gerne Live-Musikveranstaltungen und Konzerte, sammelt Schallplatten und ist Fan des Cincinnati-Reds-Baseball-Teams.